Baumeister

Foto: Michael Hökel
Foto: Michael Hökel

 Mit Beginn des Winterhalbjahres stellt der Biber seine Ernährungsgewohnheiten um: Von Gras, Kräutern und Früchten, die er nun nicht mehr findet, ernährt sich der reine Vegetarier nun von Zweigen, Rinde und Knospen der Bäume. Da der Biber nicht auf die Bäume klettern kann, fällt er diese, um an die Baumkronen mit den Zweigen und Knospen zu gelangen.

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Wahlsieger

Foto: NABU_Paul Gläser
Foto: NABU_Paul Gläser

142.000 Menschen haben bei der Wahl mitgemacht und 31,9 % davon haben den Wiedehopf zum Vogel des Jahres 2022 gewählt. Die Mehlschwalbe mit 24,4 % folgt auf dem zweiten Platz mit deutlichem Abstand. Der Bluthänfling wurde Dritter.

In Boxberg ist der wärmeliebende Vogel seit Jahrzehnten kein Brutvogel mehr. Im April/ Mai werden immer wieder durchziehende Einzelexemplare beobachtet.

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Winterfrüchte

Foto: Michael Hökel
Foto: Michael Hökel

Seit der Römerzeit werden die Schlehen (Schwarzdorn) in Mitteleuropa kultiviert, da die Früchte als Wildobst geschätzt waren. Die schwarzen, blau bereiften Steinfrüchte sind essbar, aber erst gekocht oder nach Frost wohlschmeckend. Sie werden bis heute zu Säften, Marmeladen und Likören verarbeitet. Lassen Sie Vogelfutter ganz von selbst wachsen, indem Sie einer vogelfreundliche Hecke in Ihrem Garten Platz bieten.

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Winterfütterung

Foto: Wilfried Keller
Foto: Wilfried Keller

Soll man? Darf man? Muss man? - Eines steht fest, mit den Lebkuchen und Schokonikoläusen steht nun auch wieder vermehrt Vogelfutter in allen Variationen im Einzelhandel bereit. Doch was ist richtig? Welches Futter ist das richtige und wie sollte das Futterhaus aussehen?

Der NABU hat viele Fragen gesammelt und Antworten darauf.

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